Wer sich neu für Fotografie begeistern lassen möchte, ist auf der Paris Photo richtig. Gleich am Anfang war ich überwältigt von dem Eindruck "da kommst du nie durch...", aber irgendwann hatte ich einen Überblick und konnte mich auf die Stände konzentrieren, die mich wirklich begeistert haben. Und da gab es einige. Man muss dazu sagen, dass die Paris Photo die Bilder nicht wie ein Museum ausstellt, sondern private Galerien aus der ganzen Welt die Werke ihrer Künstler präsentieren.

Ein paar Ergebnisse aus unserem letzten Makro-Workshop:

 

 

Samstagmorgen, ganz Bonn wirkt im dichten Nebel wie entrückt. Trotzdem scheint das kaum jemanden zum Fotografieren zu animieren. Britta Eiberger hat an diesem Tag die besondere Gelegenheit erkannt und ein Shooting organisiert. Weitere Bilder von Britta findet ihr unter https://www.britta-eiberger.com/

 

Nicole Albert hat diesen intensiven Blick eingefangen. Wenn jemand weiß, um was für einen Vogel es sich handelt, schreibt eure Vorschläge gerne in die Kommentare.

 

Eigentlich wollten wir den See im Sonnenaufgang fotografieren. Allerdings blieb das Licht trotz passender Wettervorhersage ziemlich unspektakulär.

 

 

Sie gilt als erfolgreichste Ausstellung aller Zeiten. Mehr als 9 Millionen Besucher haben sie in Metropolen rund um den Globus besucht. Und auch wenn das Konzept bereits damals etwas sentimental anmutete, schafft sie es nach wie vor, Menschen in ihren Bann zu ziehen und zu begeistern.

 

Iris Krick hat dieses Portrait im Stil Nadars (1820-1910) aufgenommen.